O'Neill Legging Basic print surf legging

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  • Schlüsseltasche im Rücken
  • Reflektierende Details
  • Body Fit
Material & Produktdetails
Legging Basic print surf legging

Steig ein in den neuen Active Wear Trend mit der fantastischen Print SurfLegging. Für das Surfen Laufen und Yoga designt bietet sie die O'Neill Hyperdry Technologie. Egal wie du deinen Körper bewegen willst die SurfLegging ist mit dabei auch wenn du dich nur mit deinen Freundinnen auf einen Kaffee triffst.

Pflegehinweise chloren: Bleichen nicht erlaubt
Pflegehinweise Chemisch-Reinigung: Nicht chemisch reinigen
Pflegehinweise Trocknen: Nicht im Trockner trocknen
Pflegehinweise Bügeln: Nicht bügeln
Material: Material Oberstoff: 85% Polyamide 15% Elasthan
Pflegehinweise Waschen: Waschen 40 °C
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Krüger Madl Dirndlbluse mit Spitzenbesatz
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Sonderabschreibungen für Wohnungsbau

Einen anderen Plan von Hendricks, zur steuerlichen Förderung des Mietwohnungsbaus, lässt die Union wieder aufleben. Wohnungsinvestoren sollen demnach einen erheblichen Teil ihrer Baukosten in einem begrenzten Zeitraum schneller steuerlich geltend machen können, heißt es nach Informationen der „Rheinischen Post“ im Wahlprogramm. Der 2016 von der SPD gestoppte Plan sieht vor, dass Wohnungsinvestoren in den ersten drei Jahren bis zu 35 Prozent ihrer Ausgaben von der Steuer absetzen können, wenn ihre Baukosten 3000 Euro pro Quadratmeter nicht übersteigen. In den kommenden vier Jahren sollen nach dem Willen der Union insgesamt 1,5 Millionen Wohnungen neu gebaut werden.

Der Bund der Steuerzahler übte deutliche Kritik am Steuerkonzept im Unionswahlprogramm. „Die Einkommensteuerzahler jährlich nur um 15 Milliarden Euro zu entlasten, ist kein Meisterstück“, sagte Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler, der „Rheinischen Post“. „Da ist angesichts des erwarteten Einnahmezuwachses deutlich mehr drin“, sagte Holznagel, der selbst CDU-Mitglied ist.

Auch das kürzlich vorgestellte SPD-Steuerkonzept sieht eine Entlastung der Steuerzahler, vor allem der kleinen und mittleren Einkommen, um 15 Milliarden Euro vor.

Hendricks vertrat die Ansicht, das  von ihr geplante Familienbaugeld  sei treffsicherer. Die Bauministerin hatte vorgeschlagen, Familien je nach Kinderzahl mit bis zu 20.000 Euro zu unterstützen, wenn sie in Gegenden mit knappem Wohnraum ein Eigenheim bauen oder kaufen. Eine Verständigung darüber gab es in der großen Koalition aber nicht.

Nun präzisierte die SPD-Politikerin ihre Vorschläge: Danach soll es 8000 Euro pro Familie mit einem Kind geben, weitere 6000 für ein zweites und 6000 Euro für ein drittes Kind. Statt auf Großstädte und Ballungsräume mit angespanntem Wohnungsmarkt zu beschränken, will sie den Zuschuss nun auch für den Kauf von Bestandsimmobilien im ländlichen Raum zahlen.

 

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